Tourismus ist eine Mischung von Kommunikation und Handel. M.a.W. ein Auskunftsdienst und der Sektor des Gaststättengewerbes (im breitesten Sinne) müssen zugunsten des Touristen, des potentiellen Kunden, zusammenarbeiten.

Der Aspekt Kommunikation enthält, dass man durch die geeigneten Kanäle die starken Punkte eines Gebietes nach der genauen Zielgruppe  kommuniziert.

Der Aspekt Handel enthält, dass das Gaststättengewerbe den von der Kommunikation überzeugten Touristen auf eine kommerziell optimale Weise empfangen soll und als Kunde verwöhnen soll.

Die Aufgabe des „VVV“ beschränkt sich auf den Aspekt Kommunikation und auf das Anregen des Gaststättengewerbes, um gültige Angebote in Zusammenarbeit mit dem „VVV“ auszuarbeiten.

Was ist der Pfeiler Kommunikation? Es gibt an diesem Auftreten zwei Aspekte:

-above the line: bedeutet alle Werbung in den Medien ( Presse, Arbeitblätter, Rundfunk, Fernsehen, Anschlagzettel usw.) In dieser Kommunikation sollen starke Punkte des Angebots an die Zielgruppe kommuniziert werden, an den interessierten Touristen, der der potentielle Kunde wird. Der „VVV“ wird tatsächlich eine ganze Menge Anzeigen entwerfen müssen, die gegen Bezahlung in die geeigneten Medien erscheinen und die innerhalb der Budgetmöglichkeiten fallen.

-below the line: bedeutet die Teilnahme an Messen (die besucht werden von potentiellen Kunden), gezieltes  Sponsoring (das teilweise von Anzeigen ausgeglichen werden kann),  PR-Aktionen, Kraftleistungen, Nachrichten usw. Selbstverständlich soll auf diesen Messen ein äußerst gepflegter Stand anwesend sein, mit einer Menge gut auserarbeiteten Broschüren, mehrsprachig und mit den starken Punkten von Brakel.  Das Sponsoring kann sich nach Veranstaltungen richten, die dieselbe Zielgruppe ansprechen wie der „VVV“.

Was ist der Pfeiler Handel?

Ein gutes Angebot der Unterkunftsmöglichkeiten, Vergnügungen, Sonderwochenende, Restaurants, usw. Diese Gaststättengewerbe-Geschäfte sollen professionell angefangen werden, ihr Angebot sehr gut kommunikativ verpacken und dies durch den „VVV“ an den potentiellen Kunden richten. Dies bedeutet auch eine gute Empfangmentalität , d.h. auch über sehr viel Auskunft verfügen, um auszuhändigen oder zu verkaufen ,wenn der Kunde einmal da ist. Ein Problem ist und bleibt der sogenannte Eintagstourist, der schwer zu finden ist, und außerdem  nicht so schnell Geld ausgeben wird, es sei denn, er findet ein Angebot an den Stellen , wo er kommt.

Der  Brakeler „VVV“ (Verein für Fremdenverkehr und Tourismus), ein Verein ohne Erwerbszweck, besteht schon mehr als 35 Jahre. Ein idealer Moment, um eine Übersicht der reichen Geschichte dieses Vereins zu geben, und um eine Zahl von Erinnerungen nicht